Arbeitsrecht

Arbeitsrecht

Als Fachanwältin für Arbeitsrecht bin ich fachlich sehr erfahren, spezialisiert und erfolgreich darin, arbeitsrechtliche Herausforderungen für meine Mandanten zu lösen und vor Gericht zu gewinnen!

Gern berate ich Sie u.a. zu folgenden Fragen: Abfindung, Abmahnung, Arbeitsvertrag, Befristete Arbeitsverträge, Entgeltfortzahlung, Kündigung, Kündigungsschutz, Urlaub, Zeugnis. Das Arbeitsrecht bietet ein breites Spektrum an, in dem ich nahezu täglich meine Mandanten berate und soweit erforderlich außergerichtlich und gerichtlich vertrete.

Dabei zeigt die anwaltliche Praxis, dass Handlungsbedarf insbesondere besteht bei

► der Gestaltung von Arbeitsverträgen wegen Unwirksamkeit von Vertragsklauseln

da nach wie vor viele Klauseln in den Arbeitsverträgen unwirksam sind, wie z.B. Versetzungsklauseln, Freiwilligkeitsvorbehalte, Widerrufs- und Vertragsstrafenklauseln oder Ausschlussfristen oder

► bei befristeten oder anderen Verträgen

da viele Fehler auch bei befristeten Verträgen und bei der Beschäftigung von Praktikanten oder Mini-Jobbern gemacht werden. Dies hat oft große wirtschaftliche Folgen oder

► bei Regelung der ordentlichen Kündbarkeit eines befristeten Arbeitsverhältnisses

da grundsätzlich ein wirksam befristetes Arbeitsverhältnis nicht vor Ablauf der Befristung ordentlich gekündigt werden kann. Eine einzelvertragliche Vereinbarung zur ordentlichen Kündbarkeit in einem Formulararbeitsvertrag über ein befristetes Arbeitsverhältnis ist aber möglich. Es reicht sogar aus, wenn die einzelvertragliche Vereinbarung durch Ankreuzen möglicher Optionen erfolgt und somit ausgehandelt ist. Der Arbeitnehmer kann sich dann nicht auf eine überraschende und somit unwirksame Klausel berufen oder keine gleichzeitige Verlängerung eines befristeten Arbeitsverhältnisses bei gleichzeitiger Änderung des Arbeitsvertrages fordern. Oder

► weil eine Weiterbeschäftigungsvereinbarung während eines Kündigungsschutzprozesses eine Befristung ist und bei fehlender Schriftform ein neues Arbeitsverhältnis entstehen lässt und dann neu gekündigt werden muss oder

► aufgrund der neuen Rechtsprechung des EUGH und BAG zur Urlaubsabgeltung auch bei Arbeitsunfähigkeit, wonach der Arbeitnehmer seinen Anspruch auf Urlaubsabgeltung nicht verliert, wenn er den Jahresurlaub bis Ende des Jahres oder des Übertragungszeitraumes wegen Krankheit nicht nehmen konnte. Hier minimieren dann nur entsprechend angepasste Regelungen im Arbeitsvertrag die bestehenden Risiken, sich enormen Abgeltungsforderungen beim Ausscheiden des Arbeitnehmers gegenüber zu sehen.

Aber dies sind nur einige Beispiele. Gern stehe ich Ihnen für eine Beratung zur Verfügung.

 

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534 comments

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